Hackett London

Marken/März 6, 2017

Die Idee zur Gründung einer Bekleidungsmarke kam Jeremy Hackett im Jahre 1979, nachdem er sich mit Ashley Lloyd-Jennings auf dem berühmten Flohmarkt in der Portobello Road in London traf. Im selben Jahr starteten sie mit dem Verkauf von Waren auf jenem Markt.

Im Jahr 1983 eröffneten sie ihren ersten Verkaufsladen auf der New Kings Road im Londoner Stadtteil Chelsea. Bis dahin verkauften sie ausschließlich Second-Hand Bekleidung. Erst nach und nach vergrößerte sich das Unternehmen und eine Kollektion wurden entworfen und verkauft. Der erste Laden außerhalb Englands wurde 1989 in Madrid eröffnet. Im Jahre 1992 kaufte sich Alfred Dunhill in das Unternehmen ein, so dass die Eröffnung des ersten Flagship-Stores auf der Sloane Street in London finanziert werden konnte. Bis heute ist dieses Geschäft das größte selbstbetriebene in Großbritannien.

Im Juni 2005 wurde das Unternehmen von der in der Schweiz ansässigen Investorengruppe Richemont an das spanische Unternehmen Torreal verkauft. Seitdem wurde die internationale Expansionsstrategie fortgesetzt, so dass Hackett heute mit 77 Geschäften in sechzehn Ländern der Welt vertreten ist.

Neben den angebotenen Bekleidungsartikel hat Hackett die angebotenen Dienstleistungen ausgeweitet und bietet maßgeschneiderte und personalisierte Kleidung im Flagship-Store in London an.

Inspiriert von dem Stil der klassischen britischen Mode verkauft Hackett Sakkos, Anzüge, Hemden, Poloshirts, Rugbyshirts, sowie Bekleidung für formelle Anlässe.

 

Hackett sponsert weltweit Sportevents, Organisationen und Unternehmen. Im Rahmen von existierenden Sponsorentätigkeiten werden Bekleidungsstücke mit den Logos von Aston Martin, dem Britischen Army Polo Team und dem Londoner Ruderclub versehen. Zudem ist das Unternehmen der offizielle Ausrüster der jähr-lichen Ruderregatta zwischen den Universitäten von Oxford und Cambridge. Seit 2010 ist Hackett der offizielle Ausrüster des Lotus Formel 1 Teams.